“THE ROUGH-ONE” von Martin Mostböck

Beim “Designmonat Graz 2017” möchte der Architekt und AUERBERG-Designer Martin Mostböck unsere Sichtweise auf urbane Stadtmöbel mit seinem Objekt „THE ROUGH-ONE“ verändern:
Ein simpler Kegel mit einem Flugdach, der an einem Punkt orthogonal am Boden aufsteht, sind die geometrischen Komponenten dieser archaischen Behausung. Ein gedachter Ruhepunkt in der beschleunigten Welt der Mobiltelefonie und Telefonmobilität. Ein sichtbares Objekt im virtuellen Raum. Visuell be-greif-barer Knotenpunkt in einer un-be-greif-baren WLANdschaft… eine Metapher für Privatheit im öffentlichen Raum. Die gebaute, flüchtige Idee von einem Zentrum unter virtuellen, de-zentralen Umständen. Ein Objekt als Kulminationspunkt. Eine ephemere Intervention im urbanen Raum, temporär … ge-nutzt oder un-ge-nutzt, ge-braucht oder un-ge-braucht, sicht-bar gemacht… aus Bau- und Brettschichtholz… gefräst, rau gebaut und schnell errichtet…

Wir gratulieren!

Symposium “Raum des Erfolgs” im Rahmen der Munich Creative Business Week

als “voller Erfolg” wurde das erste Symposium  “Raum des Erfolgs” von den 100 Teilnehmern berurteilt. Das Symposium war schon Tage vor Beginn ausgebucht. Redner wie Prof. W. Vossenkuhl, Nils-Holger Moormann, Peter Bauer (amplid) undJohannes Altmann (shoplupe) schufen einen einzigartigen Rahmen für die Hypothese, dass “wahre Kreativität nicht in den Metropolen, sondern nur an den Rändern statt findet”

Im Bild Nils-Holger Moorman im Gepräch mit dem Kurator und Auerberg-Gründer Christoph Böninger. Foto: Designer’s Digest, W. Deisenroth

RAUM DES ERFOLGS

unter diesem Titel stellt sich AUERBERG im Rahmen der Munich Creative Business Week (MCBW) am 11. März in der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee als Treiber der Kreativ-Szene im bayerischen Oberland vor. Ziel des eintägigen Symposiums ist es, das Spannungsverhältnis zwischen Stadt und Land heraus zu arbeiten. Die Hypothese lautet: Ware Kreativität findet nur an den Rändern von Metropolen statt, nicht in den Städten.

AUERBERG sagt NEIN DANKE

uns hat das zweifelhafte Angebot ereilt, unsere Produkte bei amazon zu listen und wir sagen Nein Danke. Warum? Weil sich unsere Produktauffassung und unser Glaube an Nischen, an unabhängige Vetriebspartner, an eine Kollektion die mit Liebe und viel Leidenschaft kuratiert wird, nicht mit dem Geschäftsprinzip vom amazon vertragen. Wir setzen also weiterhin auf unser Credo “radikal subjektiv”.

SAND-BOXES im FUTURE ARCHIVE der KORTRIJK BIENNALE

Kai Linke’s Sand-Boxes wurden ausgewählt für das FUTURE ARCHIVE der Biennale in Kortrijk, das von Baroness O. for INTERIEUR kuratiert wird.  Die Biennale findet dieses Jahr vom 14. bis 23. Oktober in Kotrijk, Belgien statt und gilt in Europa vor Mailand als innovativste Messe für Möbel und Interior Design. Wir freuen uns mit Kai über diese Anerkennung seiner Sand-Boxes.